Unbedingt Empfehlenswert!

Wieder einmal bewahrheitet sich bei dieser Gelegenheit der Warnhinweis „Don't judge an album by its cover“, denn es wäre jammer-schade, vom hier großzügig verwendeten Rosa auf billig aufgepeppten Inhalt zu schließen...
Mehr dazu in meiner Review:

Robert Finley ist kein Spätberufener, er hat schon immer seine Musik gemacht. So gesehen ist „Sharecropper’s Son“ einerseits Beleg für die Ungerechtigkeiten und Zufälle im Musik-business und anderseits erfreuliches Beispiel für dessen Unerschöpflichkeit als Wundertüte. 

 „Split Part II – Live In Bremen 1982“ ist natürlich ein Zeitzeugnis, und zwar in radio-tauglicher Aufnahmequalität. Aber eben nicht nur...

Mehr dazu in meiner Review: